Master-Trainingslager in Lindow (06. – 08.10.2017)

Zum „X. Mal“ im Sport- und Bildungszentrum Lindow in Brandenburg

Wer:  Schwimmer des Treptower SV Berlin e.V.
Biene, Robin, Danilo, Jörn, Sigrun, Jörg, Andreas, Jana, 2x Kerstin, Thommy, Janosch, Lisa, Tina, Simone, Stefan, Pascal, Patrick, Andrea, Ines, Jörg-Uwe, Daphi, Anke und Reiseleiterin Grit (Anja war leider zu erkältet, um mitzufahren)

Was: Trainingslager der Masters

Wann: 06.-08.10.2017

Wo: Sport- und Bildungszentrum Lindow in Brandenburg:
Schwimmhalle, Sporthallen, Saunen, Seminarräume; im Außenbereich Beach-Volleyball-Felder, Fußballplätze, Kletterturm

Gruppenbild 2017

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14. SprintCup der Masters in Rostock – Bericht (09. – 11.06.2017)

Das Motto der Rostocker Masters: „Aus Freude am Schwimmen“ hat unser angereistes 8-köpfiges TSV-Schwimmerteam am Wettkampftag voll erfasst. Das leuchtend blaue Becken, die gute Sicht von den Tribünen und das nette Organisationsteam ließen zeitweilige kleine technische Mängel schnell vergessen.

Angefangen von unserer Jüngsten (Lisa) bis zu unserem noch „verdammt“ schnellen Senior (Janosch) haben alle ihr Bestes gegeben und sogar oftmals die vorab gemeldeten Zeiten in ihren Wettkampfdisziplinen noch verbessert.

Aber wir TSV-ler fahren ja nicht einfach nur so zum Schwimmen zu den Wettkämpfen durch unsere Republik 😉 Wir haben gaaaanz große Erfahrung im Team-Building (insbesondere im Team-Feiern ) und einen absolut hohen Level in sozialer Kompetenz!!! Weiterlesen … →

Klein Olympia 2017 – Ein Bericht vom Wettkampf (20.05.2017)

Am 20.Mai war es wieder soweit. Mein Treptower Schwimmverein richtete erneut den Wettbewerb „Klein Olympia“ aus, an dem Kinder und Jugendliche aus vielen Berliner Sportclubs teilnehmen. Und wir mittendrin! Grace, Yen, Marie, Iman und Nick waren voller Vorfreude, wir Lehrerinnen und Betreuer aufgeregt und schon gespannt. Dies traf natürlich auch auf die Eltern zu, denn wie immer ist es auch für sie ein besonderes Erlebnis, ihre- besonderen- Kinder inmitten der anderen zu sehen. Weiterlesen … →

Die „halboffizielle“ Weihnachtsfeier des TSV 2016 (19.12.2016)


27 Schwimmer haben sich am Montag den 19.12.2016 zur Weihnachtsfeier beim Italiener in Berlin-Adlershof eingefunden. So viele waren wir noch nie!

Seit nunmehr über 10 Jahren gibt es von den späten Montagsschwimmern ein paar, die gerne mal nach dem Training noch zusammen ein Restaurant aufsuchen. Schnell haben sich zwei feste Termine im Jahr etabliert, an denen die Truppe auch mal größer wird. Das sind das „Osterwassertrinken“  und die Weihnachtsfeier.
Die Lokalität hat sich über die Jahre mehrfach geändert. Seit ein paar Jahren ist es die Trattoria Il Mondo am Bahnhof Adlershof. Ein eigens entworfenes und von Tommy gefertigtes Stammtischschild gibt es inzwischen auch.

Wer es in den großen E-Mail-Verteiler von unserem Chef Andreas geschafft hat, kann die Termine nicht verpassen. Alle, die da noch reinwollen bitte bei Andreas „einkaufen“. Weiterlesen … →

Master-Trainingslager in Lindow (07. – 09.10.2016)

Wieder ist es Oktober, und wieder hatte ich mich zum Trainingslager in Lindow angemeldet.

Das war im August, es war warm, und der Herbst lag in weiter Ferne. Aber das Wochenende in der Prignitz rückte unerbittlich näher. Wie schon im letzten Jahr plagten mich die Zweifel – werde ich das Pensum schaffen? Geht mir irgendwann die Puste aus? Gedanklich suchte ich nach letzten „Fluchtwegen“, doch schließlich war es soweit: Renate wartete in Grünau mit dem Auto auf mich.

Die Fahrt nach Lindow verging wie im Flug, naja, mit einem Stau und Blick auf die Uhr. Die erste Trainingseinheit im Wasser würde etwas kürzer ausfallen, keine von uns beiden war da besonders – nun ja – traurig.

Um 19 Uhr waren wir in der Halle. Erleichterung- heute Abend schwammen wir auf einer 25 m- Bahn. Das war gut, an der Wende immer mal durchschnaufen, das Ziel näher im Blick.

Das ließ sich gut an, das erste Wassertraining machte Spaß und Lust auf mehr. Weiterlesen … →

Sprint-Cup der HSG-Uni Rostock (10. – 12.06.2016)

Ich möchte euch von unserem Wettkampf-Wochenende der Masters in Rostock berichten.

Der Sprint-Cup der HSG-Uni Rostock ist bei den Masters ein beliebter Wettkampf. Doch in diesem Jahr sind wir mit einer sehr kleinen Mannschaft nach Rostock gefahren. Das hatte nicht etwa den Grund, dass die Masters keine Lust mehr haben. NEIN – Es lag daran, dass zur gleichen Zeit der Jugend-Wettkampf „Luthers Hochzeit“ in Wittenberg war. Viele unserer Masters sind ebenso Trainer und sie haben die Kinder und Jugendlichen nach Wittenberg begleitet.

Ich kann euch berichten es war wieder ein guter Wettkampf und vor allem ein schönes Wochenen-de. Nach einer zähen Anreise erwartet uns Rostock mit herrlichem Sonnenschein und wunderbarer Seeluft. Unserem Freitagabend Event „Grillen am Strand“ stand nichts im Wege. Zügig den Einkauf erledigt und ab nach Warnemünde. Unsere drei Nachzügler wurden gleich an den Strand geleitet und dort kamen sie auch pünktlich an, als der Grill angemacht wurde. Renate, Matze und Robin waren die Mutigsten unter uns. Sie waren in der Ostsee baden. Es war ein schöner Abend am Strand mit ruhiger See, wunderbarem Sonnenuntergang, leckerem Essen und nicht zu vergessen ohne Regen. Ein Dank an dieser Stelle an unseren Grillmeister Jörg, tatkräftig unterstützt von Andreas.

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Der Samstag begann für die Schwimmer zeitig, unsere „Jubler“ konnten ausschlafen. Pünktlich um zehn Uhr begann der 13. Sprint-Cup. Den Anfang machten die Herren mit der 4×50 m Freistil-Staffel. Jeder Schwimmer unserer Mannschaft, es waren übrigens nur sechs, gab sein Bestes und war am Ende des Wettkampfes mehr oder weniger zufrieden mit seinen Leistungen. Mein Dank an alle Starter für euren Einsatz und an alle „Jubler“ für eure Unterstützung.
Auf unserem Abendprogramm stand eine Kutterfahrt, organisiert von der HSG-Uni ab dem Alten Strom in Warnemünde. Wir haben die AIDAmare beim Auslaufen begleitet und sind dann auf der Warnow bis Rostock gefahren und wieder zurück. Es gab Räucherfisch, eine wunderbare Aussicht, Sonne und gute Unterhaltungen.

> YouTube-Video von der Kutterfahrt

Ausklingen lassen haben wir den schönen Abend auf dem Hof vom Hostel mit einem Feuerchen in der „Pennertonne“. Wir fanden alle es war eine gelungener Abend.
Am Sonntag ging es nach dem Frühstück wieder zurück nach Berlin.
Ich für meinen Teil kann sagen, es war wieder ein super Wochenende und ich kann nur alle, die noch nicht mit in Rostock waren dazu ermutigen es einmal auszuprobieren. Nächstes Jahr wäre wieder eine Chance dazu, beim 14. Sprint-Cup in Rostock zu starten.

Eure Reiseleitung und euer Mannschaftsleiter Grit

Kanu-Tour in Mecklenburg (13. – 16.05.2016)

 

Bericht zur Kanufahrt in Mirow 

Am 13.05.2016 trafen wir uns um unsere Kanutour auf der Mecklenburgischen Seenplatte zu beginnen. Von Neustrelitz nach Mirow verkehrt allerdings nicht die Deutsche Bahn, sondern die Hanseatische, welche mit ihren kleinen Waggons einen ungewöhnlichen Anblick bietet.

Gut gelaunt ging es zum Zeltplatz, wo die Zelte aufgebaut und beim gemeinsamen Abendbrot der Reiseproviant für die nächsten Tage geplant wurde. Mit der hereinbrechenden Nacht zerstreute sich die Runde und ein jeder legte sich schlafen um für die folgenden Tage fit zu sein.

Am nächsten Morgen lauerte die erste Herausforderung auf uns. Da das Wetter nicht mitspielen wollte, entschieden wir uns zum Leppinsee zu fahren und von dort aus am nächsten Tag zur Bolter Schleuse. Nach einer kurzen Einweisung von Danilo wurden die Kanus ins Wasser gesetzt.

Den Campingplatz erreichten wir ohne Probleme und nachdem die Zelte aufgebaut waren, wurde Abendbrot gekocht und anschließend in kleinen Gruppen der Zeltplatz erkundet. Auf diesem befanden sich unter anderem ein Volleyballfeld, diverse Tischtennisplatten und ein Spielplatz, welcher sofort okkupiert wurde. Jedoch fielen uns bald die Augen zu und wir legten uns schlafen, um Kraft für den nächsten Tag zu tanken.

Am dritten Tag nahmen wir unsere Tagestour zur Bolter Schleuse in Angriff. Da einige Leute nicht genügend Regensachen eingepackt hatten, improvisierten wir und kreierten eigene Regenmäntel.

Obwohl die Route lang war und es zwischendurch immer wieder anfing zu regnen, erreichten wir unser Ziel, wo wir uns mit Fischbrötchen und Pommes eindeckten, um Energie für den Rückweg zu sammeln. Erschöpft, aber zufrieden, kehrten wir zu unserem Zeltplatz zurück. Das Essen war schnell zubereitet und am Abend vertrieb man sich im gemütlichen Zelt die Zeit mit Kartenspielen, bis alle erschöpft in ihren Schlafsack fielen.

Am letzten Tag waren alle fertig, was jedoch keinesfalls auf die Stimmung drückte. Nachdem die Zelte abgebaut waren, ging die Fahrt zurück nach Mirow und anschließend mit der Bahn nach Berlin. Alles in Allem war es eine großartige Fahrt, die nochmal wiederholt werden sollte.

Jakob

Berichte zum WTC-Pokal in Dresden (05. – 06.12.2015)

Schon fast traditionell war für den Dezember 2015 wieder die Teilnahme am WTC-Pokal in Dresden geplant.
Neben dem Wettkampf kommt dabei auch der kulturelle Teil – speziell der Striezelmarkt-Besuch – nicht zu kurz.
Hier zwei Berichte von unseren Teilnehmern:

WTC Pokal in Dresden / 5.- 6.12.15

Zu Beginn des Jahres 2015 ahnte ich noch nicht, dass es in den folgenden zwölf Monaten einige Premieren geben würde. Dazu gehörten neben familiären Ereignissen auch sportliche: so die Teilnahme mit meinen Schülern am Wettkampf Klein Olympia im Mai, sehr aufregend für die Eltern, die Kinder und uns. Oder aber das trainingsintensive Wochenende Anfang Oktober in Lindow. Hier wurde schon tüchtig auf die Wettbewerbe in Dresden „hintrainiert“, Starts geübt, an der Technik gefeilt und vor allem an der Ausdauer gearbeitet.

Dann also Dresden. Mein erster Wettkampf nach vielen Jahren in der „Hängematte“, vieles hatte ich probiert- Joggen zum Beispiel. Aber selbst die Turnschuhe neben meinem Bett konnten meinen inneren Schweinehund nicht beeindrucken. Gut, dann eben ein Abo im Fitness- Studio. Hier habe ich zwar länger durchgehalten, aber meine Motivation schwand zusehends immer dann, wenn ich auf dem Weg dahin an meinem Zuhause vorbei fuhr.

Schwimmen war früher meine Leidenschaft, das Wasser schon immer mein Element. Allerdings, als ich die vielen Teilnehmer in der Halle und die 50 m Bahn sah (sind diese eigentlich immer so lang ;-( ), beschlichen mich doch einige Zweifel. Aber die Stimmung war gut in unserer Truppe, es gab aufmunternde Worte für alle, einige Sportfreunde waren eigens zum Anfeuern mitgekommen. Nach dem Einschwimmen kribbelte es schon ordentlich im Bauch, aber Nervosität und Spannung können ja auch beflügeln! Schließlich entdeckte ich sogar meinen „Fanclub“ auf der Tribüne: mein Mann und meine Zwickauer Freunde waren gekommen, um mir die Daumen zu drücken.

Ich hatte mir vorgenommen, in meinen Läufen nicht Letzte zu werden und meine Startzeiten möglichst zu unterbieten. Dies gelang mir auf beiden Strecken- jeweils 50 m Rücken und Brust. Damit war ich schließlich zufrieden, ein bisschen stolz auch. Auf den Videos später konnte ich mir alles ganz genau ansehen- und verstand: Der Trainer hatte Recht mit der Anmerkung zu Technikfehlern, auch mein Gefühl, dass der Anschlag beim Brustschwimmen nicht besonders war, bestätigte sich. Aber es war auch zu sehen, wie schön die Atmosphäre in der Halle war. Ganz besonders natürlich im Team, es wurden lautstark angefeuert, getrommelt, gerufen, Mut gemacht, Zeiten und Platzierungen gefeiert.

Für mich waren die Wettkämpfe diesmal mit den beiden Starts am Samstag vorbei. Am Ende des zweiten Tages konnten wir uns über einen 5. Platz in der Gesamtwertung aller Vereine freuen.

Und wer weiß- vielleicht wird ja das neue Jahr wieder eines mit weiteren Premieren, ich bin gespannt. Und beim WTC Pokal in Dresden 2016 ganz bestimmt wieder dabei.

Anke

5./6.12.2015 – 18. WTC-Pokal und 581. Striezelmarkt in Dresden

Ja, der Nikolaus hat uns trotzdem gefunden. (Lieb sein zahlt sich aus:) 20 Schwimmer und ein nicht unbeträchtlicher Fanclub sind mit angereist. Wir waren nicht ganz so laut wie sonst, aber immer noch die lautesten in der Halle.
Die Wettkampfergebnisse waren für die meisten von uns zufriedenstellend. Alles andere kann als „Erfahrungen sammeln“ verbucht werden und wird im nächsten Jahr bestimmt besser.
(Verbesserungsvorschläge werden auch untereinander gern verteilt und angenommen)
Wir konnten in der „Großen Pokalwertung“ den 5. Platz belegen, der auch einigermaßen zu unserer Mannschaftsstärke passt.
Große Bereiche in der Altersklassenverteilung blieben leider unbesetzt. Weitere Teilnehmer sind also herzlich eingeladen uns zum 19. WTC zu begleiten (besonders große Lücke bestehen bei Frauen Ü50, Jugend bis AK35 und natürlich bei speziellen Disziplinen – können beim Mannschaftsleiter erfragt werden und bestimmt stellt der Trainer einen langfristigen Aufbauplan zusammen).
Jeder hat zwischen den Wettkampftagen nach Lust und Laune die Freizeit mit Glühwein und netter Gesellschaft gefüllt. Trotzdem waren am zweiten Wettkampftag alle einsatzbereit. Vielen Dank an die Organisatoren und Trainer.
Viel Vorfreude auf das nächste Jahr – man muss sich ja Ziele setzen.

xy

P.S.  Der 19. WTC-Pokal findet am 03. – 04.12.2016 statt

Master-Trainingslager in Lindow (09. – 11.10.2015)

Gruppenbild - Lindow 2015

  Gruppenbild Lindow 2015 (5,2 MiB, 719 hits)

1. Ansichten eines Trainingslager-Novizen

000Die Anreise nach Lindow, über romantische brandenburgische Alleen, war recht kurzweilig und nachdem uns der Anblick des Schlosses Meseberg ein erstes Highlight bot, war die Trainingsstätte auch schon fast erreicht.

Die ehemalige Sportschule war ob ihre Lage prädestiniert dazu die volle Konzentration auf das wesentliche sicherzustellen: Nichts zivilisatorisches vermochte abzulenken. Ein bisschen JWD Charme begrüßte uns bei der Einfahrtin das Objekt. Allerdings präsentierte sich der Sportkomplex dann, zu meiner Verwunderung, in einem sehr modernen Gewand. Die Schwimmhalle, die als erstes ins Auge stach, steigerte die Vorfreude auf das wohl anstrengende Wochenende erheblich. Weiterlesen … →

Gartenparty der Masters (15.08.2015)

Am 15.08.2015 trafen sich sich die „Senior-Masters“ zu einem gemütlichen Beisammensein im Garten von Gisela. Das Wetter spielte mit, es war weder zu heiß – noch traute sich der angekündigte Regen hervor.
Bei kühlen Getränken, leckerem Essen und angeregten Gesprächen verging die Zeit viel zu schnell.

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