Winterlager 2012 – Berichterstattung (28.01. – 03.02.2012)

„Live-Berichterstattung“ vom Skilager im  Eisacktal in Südtirol / Skigebiet Plose

Auf dieser Seite erfolgt die tägliche Berichterstattung von unserem Winter-Skilager.

  • Erster Tag / Anreise

… „Wann sind wir endlich da?“ – einige Minuten später – „Sind wir bald da?“
Liebe Eltern!
Im Zeitalter von Smartphones und IPhones, von PSP und Gameboy mit Bluetooth-Schnittstelle und vielen anderen elektronischen Spielzeugen wollen auch wir uns mit dem Winterlager in die Cyberwelt begeben. Nein, keine Angst wir werden nicht virtuell ins Eisacktal reisen. Das passiert noch tatsächlich und in Echtzeit. Wir wollen Sie an unserer, der Reise Ihrer Kinder, in das mittlerweile schon traditionelle Winterlager zeitnah teilhaben lassen. Die Berichte der Kinder werden wir versuchen täglich ins Netz zu stellen. Damit können auch Sie unsere Erlebnisse fast hautnah miterleben. Bisher wurden diese auf dem Papier festgehalten. Jetzt ist die Neuzeit angebrochen und wir werden das Experiment wagen. Seien Sie dabei, wenn es wieder heißt: „Schwimmer im Schnee gesichtet“.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern
Kerstin Beyer


Samstag, der 28.01.2012 – Es geht schon wieder los

Herzlich willkommen. Da sind wir wieder. Das Jahr ist vorbei und wir sind mit gefühlt 100.000 Anderen unterwegs. Diesmal geht es ins Eisacktal. Alle hatten die selbe Idee – es sind Ferien, es ist Winter und da wäre so ein Ausflug in den Schnee doch etwas Tolles.
Den ersten Teil des Tages haben wir bereits absolviert. Dazu gehörten

  • schlafen & spielen
  • eine Pause
  • der erste Stau bereits kurz hinter dem Schkeuditzer Kreuz

Mittlerweile ist es draussen hell und im Gegensatz zu Berlin ist hier alles in Weiß gehüllt. Im Volksmund und vor der Erderwärmung sagte man dazu Schnee. Übrigens, falls es Jemanden interessiert – gestartet sind wir gegen halb sieben früh.

14:00 Uhr – Irgendwo bei Kilometer 475 auf der Autobahn
Wir bewegen uns mit schwankender Geschwindigkeit – zwischen Schritttempo und 50 km/h – auf dem Betonstreifen, der im Allgemeinen Autobahn genannt wird, vorwärts. Für alle, die es noch nicht wussten hier die offizielle Definition für Autobahn: Eine Autobahn ist eine Schnellverkehrsstraße, die ein schnelles Vorankommen zwischen A und B ermöglicht.
Irgendwie klaffen heute Theorie und Praxis stark auseinander.
Immerhin stehen wir nicht. Unser nächste Ziel ist Pfaffenhoffen. Dort ist wieder eine längere Pause geplant. Allerdings lässt sich derzeit nicht sagen, wann wir unser Ziel erreichen. Ansonsten gibt es weder Ausfälle noch irgendwelche anderen Vorkommnisse. Die Akkus der Nintendos, PSPs oder IPods halten noch, wenn auch einige schon von Schwächeanfällen heimgesucht werden.

17:00 Uhr
Erreichen demnächst das Kreuz „München Ost“. Jetzt steht schon Innsbruck auf den Vorwegweisern. Die letzte große Pause haben wir mit Bewegung gefüllt. Es gab eine Schneeballschlacht. Alle waren begeistert und jeder hatte seinen Spaß.
Langsam wird es dunkel draussen und im Bus flimmert „High School Musical“ über die Bildschirme. Die Gameboys, PSPs und IPods haben gerade eine Spielpause. Und weiter geht es auf dem grauen Band, das Autobahn heißt unserem Ziel, dem Eisacktal in Südtirol entgegen.

18:30 Uhr
Es ist dunkel draussen. Man könnte dazu auch Abend sagen. Hurra, wir haben endlich die Grenze zu Österreich erreicht. Deutschland liegt „hinter“ uns und der Brenner vor uns.

21:15 Uhr
Angekommen, wir haben unser Ziel erreicht. Jetzt heißt es nur noch 300m bergan gehen und wir sind tatsächlich da.

23:50 Uhr
Jeder hat sein Bett gefunden, sich zumindest ansatzweise Wasser in das Geschicht geschmissen. Langsam kehrt Ruhe ein. Allerdings winkt der Morgen schon …

Gute Nacht Wenzel, gute Nacht Florian, gute Nacht Nico, gute Nacht Marius, gute Nacht Erik, gute Nacht Philipp, gute Nacht Jeremy, gute Nacht Tim, gute Nacht Ayleen, gute Nacht Luca, gute Nacht Vanessa, gute Nacht Erin, gute Nacht Lisa, gute Nacht Yvonne, gute Nacht Tobias, gute Nacht Timmeeeey, gute Nacht Pascal, gute Nacht Martin, gute Nacht Grit, gute Nacht Tina, gute Nacht Kerstin


Sonntag, 29.01.2011

Autoren: Luca,Marius,Philipp,Nico & Erik

Sonntag, der erste Tag wo wir uns auf die Bretter geschwungen haben.
Der Morgen begann für uns sehr früh.
Um 6:50 musten wir aus den Betten aufstehen.
Zu dem Frühstück gab es ein paar Brötchen und Kornflakes.
Anschließend stiegen wir in unsere Skiklamotten und gingen mit zügigen Schritten zur Busstation.
Als wir angekommen waren,liefen die meisten von uns zum Skiverleih.
Mit der Gondel fuhren wir nun auf den Berg.
Die erste Fahrt auf den Skiern war noch sehr langsam und unsicher.
Nach einen paar Abfahrten hatten wir dann alle den Bogen raus und fuhren wie „Profis“.
Zur Mittagszeit fuhren wir in die Hütte „Stüble“und jeder hat eine große Portion Spaghetti bekommen.
Da Kerstin eine andere Gruppe trainierte, bekamen wir Martin.
Das Highlight des Tages war, die Talabfahrt die sehr vereist war.
Gleich am erstem Tag gab es einen Unfall wo schon Blut mit im Spiel war.

Anmerkung der Redaktion: Es ist nur Nasenbluten gewesen.

Dieser Tag war eine schöne Eröffnung des Winterlagers 2012. 🙂


Montag, 30.01.2012

13:00 Uhr
Wir sitzen hier und haben unser schmackhaftes Mittagessen hinter uns gebracht. Heute gab es das Standardessen „Spaghetti mit Tomatensoße“ und als Wahlessen „Pommes mit Würstchen“. Allerdings ist es gar nicht so einfach gerade etwas kurz aufzuschreiben. Hier sitzen nämlich mindestens drei kluge Leute mit jeder Menge noch klügeren Ideen und Kommentaren.
Das Wetter meint es auch heute wieder gut mit uns. Sonne, Temperaturen um die 9 °C, kein Wind und eine gigantische Aussicht. So stellt man sich seine Ferien/Urlaub vor.
Die Kinder haben in allen Gruppen ihren Spaß und erobern jeden Tag ein neues Stück vom Skigebiet. Damit auch alle Zu-Hause-Gebliebenen wissen wer, wo sich tummelt, hier eine kleine Übersicht.

Gruppe XS
Vanessa, Florian, Wenzel und Tina

Hier hat Grit versucht kluge Ratschläge zu geben. Das Einzugsgebiet der XS-Gruppe ist der Übungshang und die blaue Piste.

Gruppe S
Ayleen, Erin, Tim und Jeremy

Hier haben mehrere ihre Hände im Spiel – Kerstin, Tobias und Yvonne. Die blauen Pisten sind die Spielwiese.

Gruppe M
Luca, Nico, Marius, Philipp und Erik

Auch hier wechseln die Vortänzer – Kerstin & Martin

Gruppe L
Lisa, Pascal, Timmeeeeey, Tobias, Yvonne, Martin

Hier turnt keiner mehr wirklich. Bis auf die schwarze Piste, die derzeit sowieso nicht vorhanden ist, darf alles was laut Pistenplan vorhanden und erreichbar ist, befahren werden.

Natürlich sollen heute auch die Kinder wieder zu Wort kommen. Hier der Bericht für den heutigen Tag aus Sicht der Kinder.

Autoren :  Ayleen,Jeremy,Tim,Erin.

Der zweite Tag im Winterlager 2012 war toll. Am Anfang standen wir noch etwas unsicher auf den Skiern,doch etwas später standen wir wieder sicher auf den Skiern. Zuerst hatten wir Kerstin als Trainerin. Um 12 Uhr gab es Würstel mit Pommes oder Makaroni mit Tomatensoße, dann sind wir mit dem Lift nach oben gefahren und hatten schließlich Tobi und Yvonne als Trainer/in und kamen mehrfach wieder heil unten an.Zuletzt sind wir die Talabfahrt gefahren. Die meisten von uns sind gestürzt. Später haben wir die Skier weggebracht und sind mit dem Skibus zurück in die Pension gefahren. Als wir da waren haben wir gespielt,dann gab es Pizza zum Abendbrot. Danach haben wir den Bericht geschrieben und hatten einen kleinen Spieleabend.

Dann ging es ins Bett.(o:(das soll ein Smilie sein)  Und morgen soll die Sonne scheinen!

… Tschüß bis morgen, wenn es wieder heißt: „Unser schönstes Ferienerlebnis“.


Dienstag, 31.01.2012

Heute wieder die neusten Nachrichten aus Südtirol von den skifahrenden Schwimmern des TSV.

Tagesbericht der Gruppe XS.

Autoren: Wenzel, Florian und Vanessa

Der dritte Tag wo ihr auf den Ski standen, war wieder sehr schön. Leider war es heute sehr kalt und nebelig. Es war windig, wenn man auf dem Sessellift war und der Wind trib einem den Schnee von den Schneekanonen ins Gesicht.Als Übung sind wir in der Reihe gefahren und im Menschenslalom mit Gruppe S und M zusammen. Uns war kalt an den Füßen und es war anstrengend. Zum Mittagessen gab es Makaroni mit Tomatensoße oder Hirtenmakaroni.In dieser Zeit konnten die Zehen auftauen. Während wir Mittagspause gemacht haben zog sich der Himmel immer mehr zu und es fing an zu scheien. Martin, Pascal und Tim haben eine Gruppe gebildet. Vanessa ist in die Gruppe S aufgestiegen und den ganzen Nachmittag mit ihnen gefahren. „Das hat sehr viel Spaß gemacht“ sagt Vanessa. Zur Erwärmung haben wir das Lied „Vater Abraham hat sieben Söhn“ gesungen und dazu Übungen gemacht.Als es dann Zeit war nach Hause zu gehen sind wir zur Gondel gefahren. Da die anderen noch nicht da waren haben wir mit der Gruppe S ins Restaurante gesetzt und auf die anderen gewartet. Als die Gruppe M, Lisa, Grit und Tina da waren, sind einige die Talabfahrt gefahren und der Rest ist mit der Gondel runter gefahren. Wir haben die Ski in die Box schlafen gelegt. Fünf Minuten danach kam der Bus und hat uns in die Penson gebracht. Heute Abend ist wieder Spieleabend. Nach dem Spieleabend gehen alle Kinder todmüde ins Bett. Morgen geht die Sonne wieder auf und wir freuen uns auf einen spannenden neuen Skitag.

Außerdem haben wir uns etwas ganz besonderes für alle Daheim gebliebenen ausgedacht. Einfach weiterlesen und schmunzeln.

Luca: Hallo lieber Papa, mir geht es gut schöne Grüße nach Hause.

Vanessa: Lieber Papa, viele Grüße an Mama und frag sie ob es ihr gut geht. Ich habe euch beide lieb und viele Grüße nach Hause.

Erin: Liebe Grüße aus Brixen an Mama und Papa.

Marius: Ich finde es ihr schön und wir sind in einer 1Sterne Pension. Liebe Grüße von mir.

Florian: Lieber Papa, alles gute zum Geburtstag und hoffentlich geht es dir auch gut. Mir gefällt es hier gut. Dein Flo

Erik: Hallo Mama, Hallo Papa, mir geht es gut. Ich hab euch lieb, euer Erik.

Jeremy: Hallo Mama, hallo Papa, mir geht es gut und das Ski fahren ist toll. Hab euch lieb – euer Jery.

Nico: Hallo Mama, hallo Papa, mir geht es gut. Das Ski fahren macht mir sehr viel Spaß. Ich denke an euch euer Nico.

Philipp: Hallo Mama, hallo Papa mir geht es gut. Das Ski fahren macht Spaß und heute bin ich nur einmal hingefallen. Euer Philipp

Tim M.: Hallo Mama und Papa, mir macht hier alles sehr viel Spaß und ich finde es toll hier.

Wenzel: Hallo, ich habe hier viel Spaß. Ich bin in der Gruppe XS aufgeteilt, mit Florian. Unsere Trainerin ist Grit. Viele Grüße Wenzel.

Pascal: Hallo Mama! Mir gehts super und Dir???????   Liebe Grüße dein Kallllyyyyyyyyy 😀

Tim B.: Hallo ihr zu Hause, mir gehts super und euch, wie ist das Wetter?????!!!!!!!

Ayleen: Hallo Papa, wie geht es Dir, was machst du gerade? Hier ist es gut und das Ski fahren macht Spaß. Liebe Grüße deine Niny.

Lisa, Tina: Hallo Papa, hallo Jens, herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag. Alles Gute, vorallem viel Gesundheit. Die Schneefrauen

Lisa: 😀  Lieber Nic, viele Grüße aus dem Schnee, Deine Lisa :*

Grit, Tina, Kerstin: Viele Grüße an alle, die sich in dieser Woche im kalten Wasser alleine quälen müssen. Seit nicht traurig. In der nächsten Woche sind wir wieder da. Hier ist es sehr schön und wir haben viel Spaß im Schnee. Ansonsten mühen wir uns jeden Tag aufs neue ab und versuchen den dritten Agregatzustand des Wassers zu bezwingen.
LG die drei Schneehasen

Jetzt ist bald die Zeit für die letzte Märchenstunde des Tages und das große Traumland. Bis morgen und noch viel Spaß beim Lesen.


Mittwoch, 01.02.2012

Und wieder ein schöner Tag im Skigebiet.

Da sind wir wieder mit den neusten Berichten aus Südtirol. Auch heute hat es das Wetter, zumindest vormittags, mit uns gut gemeint. Allerdings haben sich die „sommerlichen“ Temperatur eher den im Winter vorherrschenden angeglichen. Natürlich haben wir heute wieder jede Menge erlebt.

Wir, Luca, Nico, Jeremy, Tim M., Erik, Philipp und Marius waren zu laut, deshalb mussten wir in die Gruppe XS (die Anfänger).
Wir haben Schneepflug und Slalom geübt. Am Übungshang, an dem wir übten gab es einen Tellerlift.Es machte uns viel Spaß mit ihm zu fahren. Das mit dem Schneepflug fahren und Slalom üben machten wir dann den Rest des Vormittags bis zum Mittagessen.
Nach dem Mittagessen waren wir dann wieder in unseren richtigen Gruppen. Zum Glück war es dann schon vorbei, denn wir alle bereuten es so laut gewesen zu sein.

Anmerkung der Redaktion: Zu den Übungen gehörten auch stapfen im Schnee (auf der Piste) mit Skiern, eine Schlangenfahrt in der laut „Regenbogen“ gerufen wurde und den Leute im Lift winken.

Was gab es sonst noch? Diesmal mit den Augen der „Großen“ (Gruppe L)

Autoren: Lisa, Martin, Pascal und Tim

Heute am Mittwoch den 01.02.2012 wurden wir wie jeden Morgen so gegen halb 8 von Grit geweckt.
Der Tag begann wie jeder Tag sehr verschlafen.
Nach ungefähr 20 Minuten mussten wir alle beim Frühstück erscheinen, damit wir schnell Richtung Piste aufbrechen konnten.
An der Piste angekommen wurden die Gruppen neu aufegteilt. Die einen gingen mit Grit und Kerstin auf den Übungshang und die anderen gingen mit Tobi, Yvonne und Tina auf die Piste und nicht zu vergessen Martin und Tim, welche zusammen die Piste gerockt haben.
Mittags ging es mal wieder in das Stübel’e, damit wir unseren Engergiehaushalt aufbessern konnten, damit wir nachmittags nochmal die Pisten unsicher machen konnten.
Um halb 4 ging es dann wieder ins Tal, damit wir rechtzeitig den Bus um 10 vor halb 5 bekommen konnten.
Nach dem Ausstieg aus dem Bus begann das Wettrennen um die warmen Duschen.
Der Nachmittag wurde zur individuellen Gestaltung genutzt. Jeder konnte tun was er wollte…außer der Lärm von den letzten Tagen durfte nicht wiederholt werden.
Am Abend gab es den üblichen Spieleabend.

Nachtrag: Liebe Anja, viele Grüße von den beiden „Quotenmännern“. Wir hatten uns gestern von der weiblichen Übermacht erholt, so dass wir keine Grüße äußern konnten. LG Tobi und Martin

P.S.: Wir haben uns jetzt wieder erholt.

Das soll es für heute gewesen sein. Gute Nacht und bis morgen, wenn es wieder heißt: “ Wir sind auf Sendung“.


Donnerstag, 02.02.2012

Der letzte Skitag ist angebrochen. Heute heißt es wieder Abschied nehmen. Fünf Tage Ski fahren sind wie im Flug vergangen und gehören mittlerweile der Vergangenheit an.
Jeder hat den heutigen Tag auf seine ganz persönliche Art und Weise genossen und sich von den Pisten im Skigebiet Plose verabschiedet. Leider hat es das Wetter an unserem letzten Tag nicht so gut mit uns gemeint. Im Angebot waren tiefhängende Wolken und ziemlich kalte Temperaturen (gefühlte -25 °C). Ansonsten hatte Frau Holle heute Dienst, was die Sicht nicht gerade verbessert hat. Ab und zu hat die Sonne versucht gegen all diese Widrigkeiten anzukämpfen. Es ist ihr nicht wirklich gelungen. Trotzallem ist es ein schöner Tag zum Ski fahren gewesen.
Bevor es los gehen konnte, stand die Erwärmung auf dem Programm. Dazu sind wir mehr oder weniger geordnet durcheinander gerannt. Dann ging es endlich los. Zumindest war es lustig, wenn auch anstrengend. Gestartet sind wir mit einer riesen TSV-Schlange an der alle beteiligt waren. Es sah sehr lustig aus wie die leuchtend gelbe Reihe sich den Berg hinab geschlängelt hat. Danach ging es in den einzelnen Gruppen bis zum Mittag weiter. Da es heute vormittag sehr kalt gewesen ist, haben wir die Mittagspause etwas vorgeschoben. So konnten wir uns länger aufwärmen.
Der Nachmittag gehörte den letzten Kurven und Schwüngen auf der Skipiste. Zum Abschluss gab es eine gemeinsame Talabfahrt.
Ganz am Ende stand die Trennung von den ausgeliehenen Skiausrüstungen. Jetzt war es endgültig – unser Winterlager neigt sich dem Ende entgegen. Alle sind wohlauf und Verluste, bis auf zwei Milchzähne, waren nicht zu beklagen.

… und wie hat es allen gefallen.

Es gab lecker Essen und das Ski fahren hat mir Spaß gemacht. (Florian)

Die Betten waren schlecht und die Dusche, da wir manchmal kaltes Wasser hatten. Sonst war alles toll. (Tim M.)

Das Essen war sehr lecker und das Ski fahren hat sehr viel Spaß gemacht. (Tim B.)

Essen war lecker und das Ski fahren hat Spaß gemacht. Schlecht wraen die Duschen und Betten. (Pascal)

Das Essen im „Stübele“ sowie in der Pension war sehr schmackhaft und die Bleibe war ganz ok. Das Ski fahren war total ok. (Erik)

Es hat mir hier sehr viel Spaß gemacht. Das Essen war auf der Piste und in der Pension sehr lecker. Das Einzigste, was mir nicht gefallen hat, waren die Duschen und eigentlich auch die Betten. Denn die waren sehr wackelig. (Nico)

Das Essen im „Stübele“ und in der Pension war sehr lecker. Die Betten waren sehr wackelig. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. (Wenzel)

Essen war lecker und Ski fahren hat Spaß gemacht. (Philipp)

Das Essen war lecker und das Ski fahren war toll. Ich fand schlecht, dass wir auf der Piste so oft angehalten haben. (Jeremy)

Das Essen hat hier gut geschmeckt und Ski fahren hat Spaß gemacht. (Marius)

Das Essen war lecker. Das Ski fahren war toll, außer die Talabfahrt war doof. Sie war total vereist. (Luca)

Das Essen war lecker. Das Ski fahren war toll. Die Talabfahrt war toll. (Ayleen)

Das Essen war nicht immer lecker. Das Ski fahren und die Talabfahrt waren gut und die Pisten waren cool. (Erin)

Das Ski fahren hat voll Spaß gemacht. Das Essen war abwechslungsreich und lecker. (Vanessa)

Das Essen war meist nicht wirklich lecker. Snowboard fahren hat Spaß gemacht. Nur das Wetter hat nicht immer mitgemacht. Ansonsten war es super. Trotzdem freue ich mich auf zu Hause. (Lisa)

Die Koffer sind mittlerweile gepackt. Wobei nicht sicher ist, dass jeder auch seine Sachen verstaut hat. Naja, auch dafür gibt es Lösungen – Kleiderbörse in der Schwimmhalle.
Morgen geht es auf die letzte Etappe, die Rückfahrt. Wir hoffen, dass wir diese auch diesmal wieder gut, ohne größere Unterbrechnungen, zurückkommen.

Jetzt ist Schlafenszeit …    Gute Nacht und auf Wiedersehen bis morgen


Freitag, 03.02.2012Wenn möglich werden wir versuchen zeitnah kurze Einblicke in unsere Rückreise zu geben.
9:00 Uhr

Guten Morgen! Wir sind seit gut einer Stunde unterwegs und haben uns mittlerweile etwas häuslich eingerichtet. Die ersten haben ihre Häupter auch  zum Schlafen gebettet und sind in das Traumland entsprungen. Naja, eine übermäßige Portion an frischer Luft können schon mal zu Mangel-erscheinungen in punkto Schlaf führen.
Allerdings hat unser Tag bereits um 6:00 Uhr begonnen. Da haben bei uns nämlich die Hähne gekräht und unerbittlich darauf gedrungen, dass jetzt die richtige Zeit zum Aufstehen ist. Was sind schon Ferien und Urlaub? Ziemlich geordnet mit dem einen oder anderen Kissen im Gesicht, hieß es dann frühstücken. Danach wurden die Koffer bereit gestellt, ein letzter Blick durch die Zimmer geworfen und Abschied von unserer Unterkunft sowie den Bergen genommen. Letztere begleiten uns noch eine Weile, bevor wir wieder unsere heimatliche Ebene erreichen.
Die Rückreise haben wir bei Sonnenschein, frostigen Temperaturen und viel Wind begonnen. Mittlerweile haben uns die Wolken wieder besucht und der Brenner ist sehr neblig.
Gerade habern wir die Grenze nach Österreich passiert.

13:26 Uhr

Sonne, nur noch minus 7 °C und kein Wind. Die erste große Pause mit der Einkehr im Restaurant zur goldenen Möwe liegt hinter uns. Glückliche Kinderaugen und vollgeschlagene Bäuche sitzen jetzt im Bus. Das Suppenkoma hat noch nicht zu geschlagen. Die Pause für die Tasten der elektronischen Spielzeuge ist auch vorbei. Diese werden schonungslos maldretiert. Zwei Folgen der Serie „Spuk im Hochhaus“ sind vor der Pause über die Bildschirme gelaufen. Erstaunlicher Weise waren die Kinder begeistert und fordern schon die Fortsetzung. Vorallem, wenn man bedenkt das hierin so etwas Antikes wie abwaschen vorkommt.So hatte jeder seinen Spaß. Die einen Wiedersehensfreude inklusive Kindheitserinnerungen und die anderen konnten lernen wie es früher aussah .
Um ein Haar wären wir in einem riesigen Stau gelandet, aber diesen konnten wir – dank Navi – erfolgreich umfahren. Jetzt geht es in fließendem Verkehr weiter immer dem Ausgangspunkt unserer Reise entgegen. Noch trennen uns etliche Autobahnkilometer und viele Stunden davon.

16:30 Uhr

Sonne, wolkenloser Himmel, minus 8°C, kein Wind. Die Dämmerung kündigt sich am Horizont schon an. Nach einer kurzen Toilettenpause und einem Busfahrerwechsel befinden wir uns wieder auf der Autobahn. Der Verkehr rollt. Ansonsten herrscht schläfrige Ruhe, auch Dank der elektronischen Spielgeräte. Der eine oder andere hat es auch zu einem Buch geschafft. Die letzten Vorräte an Süßigkeiten werden jetzt endgültig geplündert. Das Abendbrot kann damit wohl heute entfallen. Vielleicht …

18:45 Uhr

Keine Sonne (es ist dunkel), minus 10°C, kein Wind, Schnee überall. Wir haben gerade die Ausfahrt Klein Marzehns passiert. Eine kurze Pause für alle Bedürfnisse hat unsere Rückreise etwas aufgehalten. Jetzt geht es mit riesen Schritten dem Ende der Reise entgegen. Auch unser diesjähriges Winterlager ist damit fast Geschichte. Aber auch dieses Jahr gilt: „Nach dem Winterlager ist vor dem Winterlager“. Unsere Ankunft ist für ca. 20:00 Uhr geplant. Die SMS ist bereits unterwegs.
Damit wollen wir uns verabschieden. Es hat auch dieses Jahr wieder viel Spaß gemacht. Vielen Dank …

Auf Wiedersehen Ayleen, Lisa, Erik, Nico, Jeremy, Florian, Philipp, Tim, Marius, Wenzel, Erin, Vanessa, Timeeey, Pascal, Luca, Martin, Yvonne, Tobias, Tina, Grit & Kerstin

Vielleicht sehen wir uns im nächsten Jahr wieder, wenn es getreu dem Motto losgeht: „TSV im Schnee gesichtet“

4 Thoughts on “Winterlager 2012 – Berichterstattung (28.01. – 03.02.2012)

  1. Mama Koch schrieb am 2. Februar 2012 um 19:33 :

    Ich beneide Euch Schneeausflügler alle.
    Hier, in Berlin, gibt es einfach nur zu viel Arbeit und die etwas „kühleren“ Temperaturen in einer ziemlich grauen Stadt motivieren nicht wirklich. Freue mich schon auf meine Sprösslinge und den Geschichten/Berichten, die hier noch nicht veröffentlicht wurden. Hoffentlich gab es außer Nudeln und Pommes noch etwas richtig Leckeres aus der italienischen Küche zum Verkosten. Ich wünsche Euch noch einen lustigen Restabend und dann bis Morgen
    Grüße an alle

  2. Anja schrieb am 1. Februar 2012 um 22:10 :

    Sehr schön zu hören, dass die Quotenmänner noch nicht in einer Schneewehe verschwunden sind und auch ihren Spaß haben.
    Dann wünsche ich euch allen heute auch viel Spaß beim leider schon letzten Skitag morgen- seit achtsam und habt Spaß.
    LG an alle

  3. Anja schrieb am 31. Januar 2012 um 20:59 :

    Ich hab mich verzählt,
    viele Grüße natürlich an alle 21 Schneekugeln. Wollte keinen übergehen 🙂 .

  4. Anja schrieb am 31. Januar 2012 um 20:54 :

    Hallo ihr 20 Schneekugeln,

    schön dass es euch allen gut geht- ich hoffe das bleibt auch so. Gestern war es ganz schön einsam im kalten flüssigen Nass- es hatten sich nur 5 Männer und ich abends in die Halle verirrt. Auch uns geht es allen sehr gut- auch wenn wir hier in Berlin den Frost zu eurem Schneewetter haben. Wenigsten kann ich so in Gedanken bei euch sein, wenn ich mit Skimaske zur Arbeit fahre.

    LG an alle und bringt viele schöne Fotos mit, Anja

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