Kanu-Tour in Mecklenburg (13. – 16.05.2016)

 

Bericht zur Kanufahrt in Mirow 

Am 13.05.2016 trafen wir uns um unsere Kanutour auf der Mecklenburgischen Seenplatte zu beginnen. Von Neustrelitz nach Mirow verkehrt allerdings nicht die Deutsche Bahn, sondern die Hanseatische, welche mit ihren kleinen Waggons einen ungewöhnlichen Anblick bietet.

Gut gelaunt ging es zum Zeltplatz, wo die Zelte aufgebaut und beim gemeinsamen Abendbrot der Reiseproviant für die nächsten Tage geplant wurde. Mit der hereinbrechenden Nacht zerstreute sich die Runde und ein jeder legte sich schlafen um für die folgenden Tage fit zu sein.

Am nächsten Morgen lauerte die erste Herausforderung auf uns. Da das Wetter nicht mitspielen wollte, entschieden wir uns zum Leppinsee zu fahren und von dort aus am nächsten Tag zur Bolter Schleuse. Nach einer kurzen Einweisung von Danilo wurden die Kanus ins Wasser gesetzt.

Den Campingplatz erreichten wir ohne Probleme und nachdem die Zelte aufgebaut waren, wurde Abendbrot gekocht und anschließend in kleinen Gruppen der Zeltplatz erkundet. Auf diesem befanden sich unter anderem ein Volleyballfeld, diverse Tischtennisplatten und ein Spielplatz, welcher sofort okkupiert wurde. Jedoch fielen uns bald die Augen zu und wir legten uns schlafen, um Kraft für den nächsten Tag zu tanken.

Am dritten Tag nahmen wir unsere Tagestour zur Bolter Schleuse in Angriff. Da einige Leute nicht genügend Regensachen eingepackt hatten, improvisierten wir und kreierten eigene Regenmäntel.

Obwohl die Route lang war und es zwischendurch immer wieder anfing zu regnen, erreichten wir unser Ziel, wo wir uns mit Fischbrötchen und Pommes eindeckten, um Energie für den Rückweg zu sammeln. Erschöpft, aber zufrieden, kehrten wir zu unserem Zeltplatz zurück. Das Essen war schnell zubereitet und am Abend vertrieb man sich im gemütlichen Zelt die Zeit mit Kartenspielen, bis alle erschöpft in ihren Schlafsack fielen.

Am letzten Tag waren alle fertig, was jedoch keinesfalls auf die Stimmung drückte. Nachdem die Zelte abgebaut waren, ging die Fahrt zurück nach Mirow und anschließend mit der Bahn nach Berlin. Alles in Allem war es eine großartige Fahrt, die nochmal wiederholt werden sollte.

Jakob

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